Girls’Day 2025: Wir waren dabei!
Mädchen-Zukunftstag im Wissenschafts- und Kulturministerium
Wissenschafts- und Kulturministerin Bettina Martin hat heute anlässlich des Girls’Day 2025 vier Schülerinnen aus Schwerin und Crivitz im Ministerium für Wissenschaft, Kultur, Bundes- und Europaangelegenheiten begrüßt.
Unter dem Motto „Weibliche Führungskräfte im Wissenschafts- und Kulturministerium - Ein Tag, viele Eindrücke!“ konnten die 17-jährigen Tessa und Lucia, die 14-jährige Vasiliki und die 13-jährige Nele in den Arbeitsalltag im Ministerium schnuppern, die vielfältigen Themenbereiche des Ressorts kennenlernen, Ministerin Bettina Martin treffen und sich in Presse- und Social Media-Arbeit versuchen.
„Der Girls’Day – Mädchen-Zukunftstag ist eine tolle Gelegenheit für Schülerinnen, einen ersten Einblick in das Berufsleben zu erhalten, sich auszuprobieren und ganz offen all die Fragen zu stellen, die sie interessieren. Ich habe heute vier sehr aufgeschlossene Mädchen erlebt, die mit Interesse und Freude das Wissenschafts- und Kulturministerium erkundet, von sich und ihren Zukunftsplänen berichtet und toll mit den Kolleginnen und Kollegen zusammengearbeitet haben“, sagt Bettina Martin.
Nach der Begrüßung und dem gegenseitigen Kennenlernen ging es für die Mädchen zunächst zu kurzen Informationsgesprächen mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern verschiedener Fachbereiche. Bereits hier wurde für die Teilnehmerinnen das umfangreiche und abwechslungsreiche Aufgabenspektrum im Ministerium deutlich.
Nach der Teilnahme an einer Referatsbesprechung der Pressestelle, bei der die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der kommenden Tage geplant wurde, trafen die Schülerinnen Ministerin Bettina Martin, die sich viel Zeit für die Mädchen nahm.
Beim anschließenden Gespräch mit Kolleginnen und Kollegen der Europaabteilung ging es um die Rolle der EU für Deutschland und jeden einzelnen Bürger, die Vertretung des Landes Mecklenburg-Vorpommern in Brüssel als Schnittstelle zwischen der Landesverwaltung und der EU und um die Möglichkeiten des internationalen Studierens.
Am Nachmittag folgte die Praxis. Die Mädchen arbeiteten intensiv in der Pressestelle und im Bereich Öffentlichkeitsarbeit des Ministeriums mit. Sie formulierten eigene Zitate, gestalteten Posts und wählten die besten der selbst geschossenen Fotos für die Medienarbeit aus.
„Ich fand es nicht nur toll, wie sich die Leute hier für Frauen einsetzen, auch wie viele unterschiedliche Aufgabenbereiche es hier gibt, war sehr interessant, genauso wie das sehr angenehme Gespräch mit der Ministerin“, so Nele.
Und auch Vasiliki war überrascht von der Vielfalt der Aufgaben im Ressort: „Die Gespräche mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern waren sehr spannend und ein guter Einblick in die vielen Themenbereiche, die das Ministerium zu bieten hat.“
„Ich fand es war eine tolle Möglichkeit, verschiedene Wege zum Einstieg in die Politik und die vielfältigen Unterstützungsmöglichkeiten der EU für Studierende und Auszubildende zu erfahren“, sagte Lucia.
„Für mich war der Girls`Day ein äußerst interessanter Tag mit vielen Eindrücken und einzigartigen Momenten. Ich bin sehr dankbar für diese Möglichkeit und kann es jedem nur weiterempfehlen“, sagte Tessa.